Schulbücher heute: vielfältig und wandlungsfähig

Wenn von Schulbüchern die Rede ist, erinnern sich die Älteren unter uns an Lesebücher mit vielen Texten und an Rechenbücher mit vielen Zahlen. Die meisten unter uns wissen aber, dass Schulbücher – egal für welches Fach – schon lange farbig sind, dass sie, um den Lernstoff schülergerecht aufzubereiten, mit Bildern, Tabellen, Grafiken und Karikaturen oder auch Comics arbeiten.

Die Jüngeren unter uns haben erfahren, dass Schulbücher als Handbücher und Atlanten, als Arbeitsbücher und Themenhefte, Prüfungsbücher und Lernhilfen, Grammatiken und Vokabelhefte in der Form immer vielfältiger geworden sind, dass sie sich auf die verschiedensten Lernzwecke spezialisiert haben: Mal fördern sie das selbstständige Entdecken, mal trainieren sie das Wiederholen, mal helfen sie, den Überblick zu behalten, und dann erläutern sie Grundsätzliches.

Die ganz Jungen unter uns können darüber berichten, wie sich Schulbücher multimedial gewandelt haben: Die CD im Arbeitsheft, das Online-Portal mit Aktualisierungen und Downloads oder auch die Lernsoftware auf Spielkonsolen und Handys gehören heute zum Repertoire der Schulbuchmacher, um den Lerner dort abzuholen, wo er lernen will.